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Ines Linder, 34 , evangelisch

Die Architektin Ines Linder lebt mit ihrer Familie in Berlin.
Sie ist in einer konfessionellen Familie aufgewachsen und hat seit ihrer Kindheit Kontakt zur evangelischen Kinder- und Jugendarbeit.

Mit 14 ließ Ines sich taufen und besuchte regelmäßig die junge Gemeinde und nahm an Freizeiten teil. „Für mich war das ein ganz, ganz wichtiger Ort, wo ich mich total viel ausgetauscht habe. Das hat ganz viele Themen in meinem Leben angestoßen. Viel Selbstvertrauen habe ich für mich persönlich mitgenommen, weil man einfach viel über sich reflektieren musste in den Gesprächen.“

Vor allem aber war die Evangelische Jugend „ein Ort, wo man hinkommen konnte. Ein Ort außerhalb der Familie, der trotzdem familiär war, in dem wir viele Freiheiten hatten. …Heute würde ich sagen es braucht geschützte Orte neben dem Elternhaus für Kinder und Jugendliche, da können sie ihre Fragen stellen, werden zum Nachdenken angeregt und dürfen dabei viel Spaß haben.“